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Standby vermeiden am Arbeitsplatz

Der Monitor ist ein Klassiker des versteckten Stromraubs. Auch wenn der PC ausgeschaltet wird, wird das Ausschalten des Monitors oft vergessen. Das Ausschalten lohnt sich schon bei Arbeitspausen ab zehn Minuten. In der Frühstücks- und Mittagspause oder während einer Besprechung genügt ein Druck auf den Schalter des Monitors, um seinen Energieverbrauch zu vermindern.

Die Energieverwaltung des Monitors kann oft selbst vorgenommen werden unter: Rechte Maustaste, Eigenschaften, Energieverwaltung oder unter Systemsteuerung, Energieoptionen.

Auch wenn der Computer runtergefahren ist, ist er oft nur scheinbar ausgeschaltet. Eine Steckerleiste kann hier sicherstellen, dass Sie Ihren PC auch wirklich zum Feierabend komplett vom Netz trennen können. Möglich, aber etwas unbequemer ist, den Hauptschalter des PCs, meist auf der Gehäuserückseite, zu nutzen.

Trennen Sie auch Kopierer, Drucker oder Scanner zum Feierabend vom Stromnetz. Oft reicht eine kleine Erinnerungshilfe am Gerät, um den unnötigen Stromverbrauch zu vermeiden und daran zu denken, die Geräte auch wirklich auszuschalten.

 

Standby vermeiden, Klima schützen

Neben den klassischen Bürogeräten gibt es natürlich auch andere heimliche Stromfresser im Büro. Vergessen Sie auch hier nicht die zahlreichen Wasserkocher, Kaffeemaschinen, Mikrowellen, Milchaufschäumer, Ventilatoren usw., die sich in den Büroräumen und Teeküchen befinden. Hier kann man durch einfaches Ziehen des Netzsteckers auch zur Stromeinsparung beitragen.
Mit Hilfe von Zeitschaltuhren, z. B. bei den Netzwerkdruckern, oder mit automatischen Energiemanagementsystemen, können elektronische Geräte für die Nachtzeit, das Wochenende oder während Arbeitspausen automatisch vom Netz genommen werden.

Klären Sie generell mit den zuständigen Systemadministratoren ab, inwieweit eine Netztrennung Ihrer EDV Geräte möglich ist. Gerade beim PC und bei Multifunktionsgeräten (Drucker, Scanner, Kopierer, Fax in einem Gerät) ist unbedingt eine Einzelfallprüfung erforderlich!

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