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Fotos: Philipps-Universität Marburg (links); Goethe-Universität Frankfurt am Main (rechts)

 

Förderung von Elektrofahrrädern in der hessischen Landesverwaltung

Bereits im Jahr 2012 wurde unter Mitwirkung der Ministerien und der Staatskanzlei ein erstes Pilotprojekt zur Anschaffung von Pedelecs gestartet. In 2015 ist dann schwerpunktmäßig für die hessischen Hochschulen eine weitere Fördermaßnahme aufgelegt worden, mit der zusätzlich die Beschaffung von Sonderfahrzeugen für den Transport von Lasten unterstützt wurde.

Das Angebot von Elektrofahrrädern stellt gerade im städtischen Raum eine Alternative zum PKW dar. Viele Strecken im innerstädtischen Bereich, für die ansonsten Dienstwagen genutzt würden, können nun auch mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. E-Bikes erzeugen kaum Emissionen, verbrauchen wenig Energie und stehen damit im Einklang mit dem Projekt „CO2-neutrale Landesverwaltung“.

Ein Vorteil ist, dass in der Stadt die Ziele mit dem Fahrrad häufig schneller und in der Regel direkter als mit dem Auto erreicht werden. Außerdem muss nicht erst ein Parkplatz gesucht werden.

Die Elektroräder haben neben dem Umwelt- und Klimaschutz außerdem einen wichtigen gesundheitsfördernden Aspekt: Sie können mehr Bewegung in den Arbeitsalltag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen. Und zur positiven CO2-Bilanz tragen die Elektrofahrräder auch bei, wenn sie zum Aufladen an der Steckdose hängen. Denn die hessischen Landesliegenschaften werden seit 2010 zu 100 Prozent mit Strom beliefert.

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