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Fernwärmeanschluss für Hochschule und Wohnquartier

v.l.n.r.: Kruno Crepulja (formart GmbH & Co. KG),Norbert Breidenbach, Dr. Constantin H. Alsheimer (mainova), Dr. Bernadette Weyland (Hessisches Ministerium der Finanzen), Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich (Frankfurt University of Applied Sciences)

Foto: Heiko Rhode

Fernwärme ist energieeffiziente und wirtschaftliche Form der Wärmeversorgung und unterstützt die Landesregierung in ihrem ambitionierten Ziel, die Treibhausgasemissionen hessischer Liegenschaften so weit wie möglich zu reduzieren. „Deshalb unterstützt das Land Hessen den Bau der Fernwärmeleitung und den Anschluss mit insgesamt rund 930.000 Euro“ erklärte Finanzstaatssekretärin Dr. Bernadette Weyland.

Die neue Fernwärmeleitung, die künftig die klimaschonende Energieversorgung entlang der Frankfurter Campus-Meile von der Goethe-Universität am Campus Westend über den Alleenring bis zum Nibelungenplatz ermöglicht, führt von der Eschersheimer Landstraße über die Adickes- und Nibelungenallee. Die Frankfurt University of Applied Sciences wird bis voraussichtlich Ende 2019 an die Energieversorgung aus den hocheffizienten Mainova-Kraftwerken angeschlossen. An die Trasse wird darüber hinaus ein neues Wohnquartier auf dem Gelände des ehemaligen Marienkrankenhauses mit einem Megawatt Leistung angeschlossen.
Fernwärme entsteht durch das besonders umweltschonende Verfahren der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), bei der Wärme und Strom parallel erzeugt werden. Für Privat- und Geschäftskunden ist Fernwärme eine kostengünstige und komfortable Alternative zu Öl- und Erdgasheizungen.

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