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Baumpflanzung im Rahmen der Veröffentlichung der CO2-Bilanz 2014

Seit der Eröffnungsbilanz 2008 konnte der CO2-Ausstoß der Hessischen Landesverwaltung fast halbiert werden. Möglich wurde diese Reduzierung durch das Engagement der Beschäftigten und durch zahlreiche Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, wie etwa der energetischen Sanierung von Gebäuden des Landes, der positiven Beeinflussung des Nutzungsverhaltens der Bediensteten oder der Beschaffung umweltfreundlicher Elektroautos für die Fahrzeugflotte, so der Minister.

Über die Ergebnisse freute sich auch Umweltministerin Priska Hinz, die die Ziele für das Land bis 2025 darstellt. Bis Ende 2016 wird dem Kabinett der Integrierte Klimaschutzplan vorgelegt, der bis 2020 eine Minderung der Treibhausgasemissionen um 30 Prozent gegenüber 1990 vorsieht. Bis 2025 soll der Ausstoß um 40 Prozent verringert werden.

„Mit der Bilanz 2014 sind wir dem Ziel einer CO2-neutral arbeitenden Landesverwaltung erneut ein gutes Stück näher gekommen. Sie zeigt transparent und nachvollziehbar auf, wie stark wir mit der Minimierung von klimaschädlichen Emissionen, dem Austausch fossiler Energieträger durch erneuerbare Energiequellen und dem Ausgleich unvermeidbarer Emissionen durch Klimaschutzprojekte unseren CO2-Fußabdruck reduzieren“, erklärten Schäfer und Hinz gemeinsam.

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