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Ho, ho, ho – Weihnachten steht vor der Tür!

Zur Advents- und Weihnachtszeit leuchten an Fenstern, in Gärten und auch in vielen Büros zahlreiche weihnachtliche Lichterketten, Lichtschläuche sowie leuchtende Rentiere oder Nikoläuse. Die Weihnachtsbeleuchtung sieht zwar schön aus, erhöht die Stromkosten aber enorm.

LED-Lichtschläuche, als Alternative zu herkömmlichen Lichterketten, können Kosten einsparen. Sie verursachen nur ein Fünftel von dem, was die konventionelle Variante verursacht.
Ein weiterer Vorteil der LED-Lichterketten ist die durchschnittliche Lebensdauer. Im Gegensatz zu herkömmlichen Lichterketten halten sie extrem lange. LED können bis zu 100.000 Stunden leuchten. Das ist etwa 100 Mal so lang wie die Lebensdauer von normalen Glühlampen. Zudem glühen LED-Lampen nicht so stark wie Glühlampen, das heißt, ihre Wärmeentwicklung ist geringer. Vor allem in geschlossenen Räumen ist damit die Gefahr von Überhitzung und Bränden bei LED-Lichterketten um ein Vielfaches geringer als bei herkömmlichen Lichterketten.
Aber auch für die Außenbeleuchtung sind sie bestens geeignet, da LED Temperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius aushalten. Bei Lichtschläuchen- oder ketten, die draußen eingesetzt werden sollen, muss auf der Verpackung deutlich vermerkt sein, dass das Produkt Feuchtigkeit verträgt.

Die Erleuchtung

Natürlich freuen wir uns über die festliche Beleuchtung der Fenster oder Fassaden während der Weihnachtszeit. Wirklich sehen können wir die Lämpchen allerdings meist erst, wenn es draußen dunkel ist. Daher lassen Sie den Lichtschmuck erst in der Dunkelheit erstrahlen. So sparen Sie Geld und Energie. Am einfachsten ist es, eine Zeitschaltuhr anzubringen, die das Ein- und Ausschalten für Sie übernimmt. Überlegen Sie sich auch, ob die Beleuchtung die ganze Nacht an sein muss oder ob sie Ihren Lichterketten doch auch eine Pause gönnen möchten.

In der Weihnachtsbäckerei

In der Weihnachtszeit wird viel gebacken und gekocht. Achten Sie beim Kochen darauf, dass jeder Topf einen passenden Deckel hat. Kochen ohne Deckel ist pure Verschwendung. Beim Kochen mit dem passenden Topfdeckel können Sie ein bis zwei Drittel Energie sparen und es gart so auch viel schneller.
Topf und Kochstelle mit gleichem Durchmesser sorgen dafür, dass die Wärme seitlich nicht unnötig entweicht – und Sie Energie sparen. Mit ebenen, 3 bis 5 mm starken Topf- und Pfannenböden gewährleisten Sie eine gute Wärmeübertragung ohne größere Wärmeverluste. Schalten Sie nach dem Ankochen oder Anbraten von der höchsten auf eine niedrigere Schaltstufe um. Nutzen Sie die Nachwärme der Kochstelle und schalten Sie die Kochplatte fünf bis zehn Minuten vor Garzeitende auf null. Bei Gerichten mit langer Garzeit sparen Sie mit einem Schnellkochtopf bis zu 55 Prozent Zeit und bis zu 30 Prozent Strom.
Beim Backen können Sie bei modernen Backöfen auf das Vorheizen gerne verzichten. Auf diese Weise können bis zu 20 Prozent der Energiekosten gespart werden. Bei Umluftbacköfen können auch mehrere Bleche mit Plätzchen gleichzeitig im Ofen backen, das geht schneller und spart Strom.

Weihnachtszeit ist Ferienzeit

Viele haben oder nehmen sich über Weihnachten und Silvester ein paar Tage frei und auch die Dienstgebäude sind deutlich leerer. Wenn kaum Kollegen im Büro sind sollte sich der Energieverbrauch auch reduzieren lassen. Überprüfen Sie, ob die Heizung und die Beleuchtung in Büros, Fluren, und Gemeinschaftsräumen über die Ferienzeit reduziert werden kann.
Eine ganz einfache, aber extrem effektive Möglichkeit, während der Urlaubszeit im Büro Strom zu sparen, ist, den Standby-Verlust zu vermeiden. Überprüfen Sie selbst, und erinnern Sie auch Ihre Kollegen daran, dass am letzten Arbeitstag vor dem Urlaub alle Geräte vom Netz getrennt sind. Sind alle Steckerleisten ausgeschaltet und alle Stecker gezogen, kann es unbesorgt ab in den wohlverdienten Winterurlaub gehen.

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